
Ein Schuljahr ist mal wieder geschafft, die Ferien warten auf uns alle! Wir haben in dieser dritten Ausgabe ein bisschen Unterhaltung für euch zusammengestellt und hoffen, es macht euch Spaß, die Beiträge zu lesen oder auch umzusetzen. Mit dabei sind wieder Rezepte, Horoskope, ein Fakten-Check, eine neue Folge aus „Mein Tier und ich“ und eine Bastelanleitung. Dann hat Johann sich noch ganz viel Mühe mit seinem Beitrag über Superhelden und Schurken gegeben und wir haben ein paar Beiträge aus den Projekten zu Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage angefügt. Zum Mitmachen gibt es ein Sommer-Suchsel, eine Umfrage zu Superhelden sowie ein Ausmalbild. Wir wünschen euch viel Spaß dabei und ganz tolle Sommerferien!
Euer Redaktionsteam
Johann (3a), Alina (6b), Felina, Luna und Leana (6c) und Frau Schriever

Aura: Ausstrahlung (meist „+1000 Aura“ für coole Aktionen)
bodenlos: extrem schlecht, unterirdisch
cringe: Fremdscham erregend
Goat/Goat: „Greatest of all time“- jemand, der sehr gut in etwas ist
goofy: albern, tollpatschig, komisch
hustlen: hart arbeiten, sich anstrengen
lost: ahnungslos, orientierungslos
lowkey: im Hintergrund, eher ruhig/leise
no cap: ohne Witz, ungelogen
Rizz: Fähigkeit zu flirten (von „Charisma“)
Slay: Ausdruck der Bewunderung „gut gemacht“
Smash: jemanden attraktiv finden
tuff: beeindruckend, krass,cool
Digga: Lockerer Begriff für Freunde
Macher: Jemand, der Dinge anpackt und durchzieht
Checkst du?: Verstehst du?
Das crazy: Ausdruck für Überraschung oder Sprachlosigkeit
Schere: Fehler eingestehen/„Meine Schuld!“
Rede: „Ich stimme zu!“
Viele von euch haben bestimmt schon einmal etwas von Spiderman, Superman und dem Joker gehört. Aber wusstet ihr auch, dass Spiderman und Superman nicht im gleichen Universum leben? Genau, denn die beiden sind von unterschiedlichen Verlagen: Marvel Comics (dazu gehören Spiderman und Hulk) und DC Comics (Superman und Batman). Hier stellen wir euch nun die wichtigsten Helden und Schurken beider Universen vor:
Spiderman
Echter Name: Peter Benjamin Parker
Basis: New York City
Verbündete: Ghost Spider und Spiderman ((Miles Morales)
Erzfeind: Der grüne Kobold
Batman
Echter Name: Bruce Wayne
Basis: Gotham City
Verbündete: Die Bat-Family
Erzfeind: Der Joker
Iron Man
Echter Name: Tony Stark
Basis: New York City
Verbündete: Die Avengers
Erzfeind: Mandarin
Superman
Echter Name: Clark Kent
Basis: Metropolis
Verbündete: Die Justice League
Erzfeind: Lex Luther
Hulk
Echter Name: Bruce Banner
Basis: New York City
Verbündete: Die Avengers.
Erzfeind: Leader
Flash
Echter Name: Meist Barry Allen, aber auch Charaktere wie Jay Garrick oder Wally West haben mitgespielt.
Basis: Central City
Verbündete: Die Justice League.
Erzfeind: Reverse Flash
Captain America
Echter Name: Steve Rogers
Basis: New York City
Verbündete: Die Avengers
Erzfeind: Red Skull
Joker
Echter Name: Jack Napier
Basis: Gotham City
Verbündete: Harley Quinn
Erzfeind: Batman
Der grüne Kobold
Echter Name: Norman Osborn
Basis: New York City
Verbündete: Die Sinister Six
Erzfeind: Spiderman
Harley Quinn
Echter Name: Dr. Harleen Frances Quinzel
Basis: Gotham City
Verbündete: Der Joker
Erzfeind: Batman
Scarecrow
Echter Name: Dr. Jonathan Crane
Basis: Gotham City
Verbündete: Gothams Verbrecher
Erzfeind: Batman
Unsere Supertipps für die Sommerferien:
Zeichne doch mal einen der Superhelden. Wir haben es auch getan, du findest das Ergebnis in dieser Ausgabe. Du kannst auch einfach das Ausmalbild in dieser Ausgabe nach den Farbvorgaben einfärben. Oder nimm auch gerne an unserer Umfrage teil. Dazu musst du nur den QR-Code in dieser Ausgabe scannen oder auf diesen Link klicken:
https://strawpoll.com/2ayLQEKzAn4
Dann erscheint eine Liste von 10 Superhelden und Schurken. Diese ziehst du dann in die für dich richtige Reihenfolge.
















Eisbergsalat
(Rezept von Felinas Papa)
Du brauchst:
- einen Eisbergsalat
- 15 ml Öl
- 15 ml Essig
- 2-3 Löffel Zucker
- eine große Salatschüssel
- einen Becher oder Glas mit Deckel
So gehst du vor:
Vermische Öl, Essig und Zucker in dem Glas (du kannst es auch schütteln, aber vorher den Deckel drauf!). Lasse die Mischung dann 15 Minuten im Kühlschrank ruhen. Den Salat muss du waschen und trocknen (am besten mit einer Salatschleuder), rupfe ihn dann in kleine Stücke und fülle ihn in die Salatschüssel. Die Essig-Öl- Mischung kippst du drüber, rührst es unter und lässt den Salat dann nochmal 5 Minuten stehen. Guten Appetit!
Nudelsalat
(Rezept von Alinas Mama)
Du brauchst:
- 1 Fleischwurst ca 250g (Geflügel oder vegan auch möglich)
- 500g Fusilli
- 1 Dose Mais
- 1 große Dose Erbsen und Möhren
- Salatcreme 500ml
- Senf
- Maggi Würzmischung Nr. 4
- Pfeffer
- Salz
So gehst du vor:
1. Nudeln kochenIn der Zeit die Fleischwurst in Würfel schneiden, Erbsen und Möhren abkippen (Flüssigkeit), Mais abkippen (Flüssigkeit), Salatcreme, 1 TL Senf, Prise Salz bisschen Pfeffer und 3 TL Würzmischung in eine große Salatschüssel geben und vermengen.
2. Fleischwurst, Mais und Erbsen dazugeben und umrühren.
3. Fusili nach 10 Minuten kochen abkippen und ein bisschen abkühlen lassen.
4. Die Nudeln zum Salat dazugeben und vermengen.
Guten Appetit!
Fabienne (8a) hat einen Drogensuchhund, da ihr Vater beruflich damit zu tun hat. Es ist ein Malinois, ein belgischer Schäferhund und er heißt Spike. Ihre Mini-Australian- Sheperd-Hündin Mera ist sehr klein für ihre Rasse und hat zwei verschiedene Augenfarben.
Spike heißt auch der Hamster von Frau Last. Der kleine Kerl ist etwas mehr als ein Jahr alt und rollt zu gerne in seiner Kuschelhöhle über das Sofa. Außerdem ist er ein echtes Modell – seht selber, wie er sich auf dem Foto präsentiert.
Mias (8b) Hündin Lucy hat viele Flausen im Kopf. Die Französische Bulldogge ist unheimlich aktiv und anstatt zu schmusen, knabbert sie lieber. Wenn Mia nach Hause kommt, freut Lucy sich sehr. Immerhin geht die 8.-Klässlerin auch oft mit ihr spazieren.
Keanos (8a) Mischlingshund Carlson wurde auf einem rumänischen Feld gefunden und war zu Anfang noch sehr ängstlich. Mittlerweile ist er etwas zutraulicher. Keano geht morgens immer mit seinem Hund Gassi. Carlson ist besonders verschmust, kann aber auch lustig sein. „Wenn er auf dem Sofa liegt, macht er oft so witzige Geräusche.“
Auch Frau Schrievers Hündin Trudi kommt aus Rumänien, sie wurde als Welpe mit 2 Monaten ganz allein auf der Straße gefunden. Über das Tierheim in Lübbersdorf ist sie dann bei Frau Schriever gelandet. Trudi ist mittlerweile ein gutes Jahr alt. Wenn sie ihre lustigen 5 Minuten (meistens sind es eher 30) hat, schnappt sie sich alles, was sie kriegen kann – am liebsten Schuhe.







Krebs (22.6-22.7):
Endlich: In den Sommerferien wirst du auf dem Trampolin einen Salto schaffen. Außerdem wirst du einen neuen Freund oder eine neue Freundin finden und sehr viel schlafen.
Löwe (23.7.-23.8.):
In den Sommerferien wirst du ein Spiel gewinnen und dabei einen Pokal oder einen anderen Preis erhalten. Süßigkeiten wirst du kaum essen - nur beim Eis kennst du keine Grenzen :).
Jungfrau (24.8.-23.9.):
Du gewinnst Karten für ein Konzert deiner Wahl. Das wird ein sehr schönes Erlebnis. Mit deiner Familie besuchst du einen Obsthof, denn ihr wollt Marmelade einkochen.
Waage (24.9. - 23.10.):
Du wirst ein paar Bücher lesen, die du dir bereits ausgesucht hast. Gemeinsam werdet ihr das ganze Haus putzen. Wenn alles gut läuft, wirst du am Ende der Ferien eine tolle Verabredung haben.
Skorpion (24.10. - 22.11.):
Bereits am Anfang der Ferien findest du eine neue Freundin/ einen neuen Freund. Dein Jahresticket für den Hansapark zahlt sich aus: Du verbringst dort viel Zeit.
Schütze (23.11. - 21.12.):
Endlich wird ein Wunsch erfüllt, den du schon so lange hast. Aber erst in der zweiten Ferienhälfte. Bis dahin triffst du dich häufig mit Freunden und gehst oft an den Strand.
Steinbock (22.12. -20.1)
Der Pool oder auch die Ostsee werden von dir fast täglich für eine Abkühlung besucht. Zum Glück hast du mittlerweile schwimmen gelernt. Auch entdeckst du deine Begeisterung für einen neuen Style.
Wassermann (21.01. - 19.02.):
Jemand lädt dich zum Essen in ein Restaurant deiner Wahl ein. Aus diesem Anlass legst du vorher einen Shopping-Bummel in Hamburg ein. Das wird leider eine Enttäuschung.
Fische (20.2 - 20.3):
Du wirst in den Sommerferien viel draußen sein, wirst auf den Geburtstag deiner Cousine gehen und ein Buch zu Ende lesen. Auch erhältst du ungeahnte Aufmerksamkeit.
Widder (21.3 - 20.4):
In den Ferien wirst du einen Ausflug machen, viel Gartenarbeit machen und spannende neue Leute kennenlernen. Unerwartet erhältst du einen größeren Geldbetrag, der dir die Ferien noch schöner macht.
Stier (21.4 - 20.5):
Du wirst in den Sommerferien deinen Crush treffen (wenn das noch nicht geschehen ist ;)), trotzdem aber auch viel Zeit mit der Familie verbringen und oft spazieren gehen.
Zwilling (21.5 - 21.6):
In den Sommerferien wirst du einen Film im Kino gucken, der dich sehr beeindruckt. Mit Freunden gehst du oft essen und das Sonnenwetter genießt du, so oft es geht, am Strand.





In der Bahn.
Ich sah ein Ehepaar.
Der Mann total respektlos, die Frau leicht ängstlich.
„Ohne mich wärst du eh nichts.“
„Geh in die Küche.“
Satz nach Satz.
Sie ließ es einfach über sich ergehen.
In meiner Brust?
Ein Knoten.
Eine Minute verging.
Zwei Minuten.
Ganze 15 Minuten.
Und ich?
Ich saß einfach nur da,
Traute mich nicht, sie anzusprechen.
aber der Gedanke war da.
Weitere 10 Minuten vergingen.
Langsam überwand ich mich.
Knapp 30 Minuten waren vorbei.
Ich wollte gerade aufstehen
mich überwinden.
doch dann,
nächste Haltestelle,
beide stiegen aus
Schuldgefühle.
Der Knoten in meiner Brust schien sich nicht zu lösen.
Knapp ein Jahr später.
Ohne ihren Mann.
Ich sagte mir, jetzt überwinde ich mich.
Ich tippte sie an der Schulter an.
Trau dich!
Sie drehte sich zu mir um,
sah mich an,
ich gab ihr den Rat,
sich trennen zu lassen
sie sagte, dass sie das eh vorhatte.
Das Gefühl,
wenn ich dran dachte,
war endlich weg.
Verlassenes Haus
Ich gucke drauf
Ich gucke nach oben
Ein Lichtschein
Mir ist klar, in dieses Haus muss ich rein
Die Angst, die Angst
Die macht mir zu schaffen
Die Angst, die Angst
Die lässt mich erschlaffen
Ich klingel
Es macht niemand auf
Ich suche ein Fenster
Ich finde ein Fenster
Ich höre einen Schrei
Die Angst, die Angst
Die macht mir zu schaffen
Die Angst, die Angst,
Die lässt mich erschlaffen
Ich renne
Ich seh einen Mann
Und mir wird ganz bang
Er ist bewusstlos sein Arm umgedreht
Der Täter ist nah und mein Auge, das späht
Ich seh ihn
Kaputter Fuß
Er liegt auf der TreppeDie Angst, die Angst
Die macht mir zu schaffen
Die Angst, die Angst
Die lässt mich erschlaffen
Ich ruf die Polizei und einen Krankenwagen
In diesem muss er wohl über sein Schicksal klagen
Ich laufe nach Hause
Berichte meiner Familie davon
Stille
Absolute Stille
Sie meinten, er wurde früher diskriminiert
Und hat sich heute gerächt
Wieder Stille
Absolute Stille
Das gab mir zu denken
Hatte der Mann sein Leben zerstört?
Oder hatten ihm andere sein Leben zerstört?
Ich wusste es nicht
Stille
Stille im Kopf
Rassismus kann tiefer eindringen, als man denkt und uns zu dem verleiten,
das wir nicht tun wollen
Kennt ihr diese kleinen Momente?
Diese Sekunden
Die niemand bemerkt
Außer der Person, die sie treffen
Montagmorgen
Busfahrt
Zu viele Menschen, zu wenig Platz
Ich frage freundlich
Ist hier noch frei?
EIN BLICK
EIN ZÖGERN
Dann landet plötzlich ein Rucksack auf dem Platz
Sorry, reserviert
Reserviert
Komisch nur
Dass zwei Haltestellen später
Die beste Freundin genau dort sitzt
Und alle tun so
Als wäre nichts passiert.
Vielleicht war’s Zufall
Vielleicht auch nicht
Aber dieses Gefühl bleibt.
Dieses leise:
Du gehörst hier nicht hin
und später sagen Mensch
Du sprichst aber gut deutsch
Und sie lächeln dabei
Als wäre das ein Kompliment.
Doch was Sie eigentlich meinen, ist
Du siehst nicht so aus
Als würdest Du dazugehören.
Dabei bin ich hier aufgewachsen.
Hier zur Schule gegangen.
Hier hingefallen, aufgestanden, groß geworden.
Aber manche Menschen sehen zuerst
DIE HAUTFARBE
DEN NAMEN
DIE HERKUNFT
Und erst danach den Menschen.
Rassismus ist nicht immer laut.
Nicht immer Schreie.
Nicht immer Hass.
Manchmal ist Rassismus ein Blick.
Ein leerer Platz, der plötzlich besetzt ist.
Ein Satz,
Der nett gemeint war
Und genau das macht ihn so gefährlich.
Dass so viele sagen,
War doch nicht böse gemeint.
Doch Worte treffen trotzdem.
Blicke bleiben trotzdem hängen.
Und Ausgrenzung tut trotzdem weh.
Ich bin 2016, im Alter von 8 Jahren, nach Deutschland gezogen, nachdem der Krieg in Syrien begonnen hatte. Als ich noch in Syrien lebte, habe ich vom Krieg selbst nicht allzu viel mitbekommen. Trotz der schwierigen Situation ging es mir als Kind eigentlich gut. Viele Menschen würden denken, dass man wegen des Krieges nur Leid erlebt hat und natürlich hat der Krieg vieles verändert und vielen Menschen Schmerz gebracht. Aber aus meiner persönlichen Sicht hatte ich trotzdem eine schöne Kindheit. Ich hatte Freunde, schöne Erinnerungen und viele Momente, die mich glücklich gemacht haben. Als Kind nimmt man vieles anders wahr. Deshalb verbinde ich meine Zeit in Syrien nicht nur mit Krieg, sondern auch mit Familie, Kindheit und schönen Erlebnissen.
Im Februar 2016 kam ich in Deutschland an. In den ersten Monaten konnte ich noch nicht zur Schule gehen und musste zu Hause selbst Deutsch lernen. Als ich schließlich eingeschult wurde, kam ich zunächst in eine DAZ-Klasse. Dort waren viele Kinder, die untereinander Arabisch gesprochen haben. Dadurch war es natürlich schwieriger, Deutsch zu lernen, weil wir im Alltag kaum Deutsch miteinander gesprochen haben. Ich war ungefähr zwei Jahre in dieser Klasse. Mein Deutsch war damals noch nicht perfekt, aber ich konnte schon vieles verstehen und mich immer besser ausdrücken. Danach musste ich die Schule wechseln und kam auf eine Schule, auf der fast nur deutsche Kinder waren. Besonders in der vierten Klasse fiel es mir anfangs schwer, mit den anderen auf Deutsch zu sprechen. Trotzdem waren die meisten nett zu mir und haben versucht, mir zu helfen und mich zu unterstützen.
Meinen Eltern fiel die Umstellung noch schwerer als mir, weil sie bereits in einem Alter waren, in dem es schwieriger ist, eine neue Sprache zu lernen und sich an ein neues Leben zu gewöhnen. Dadurch wurde vieles komplizierter – besonders Behördengänge, Formulare und der Alltag allgemein. Zum Glück hatten wir eine Nachbarin, die uns bei vielen Dingen geholfen hat, vor allem mit Papieren und organisatorischen Angelegenheiten. Dafür bin ich bis heute sehr dankbar.
Meine Mutter hat sich immer große Mühe gegeben, Deutsch zu lernen, und hat gleichzeitig versucht, mir die Sprache ebenfalls beizubringen und mich zu unterstützen. Mein Vater war schon vor uns nach Deutschland gekommen und hat ebenfalls versucht, Deutsch zu lernen, auch wenn es ihm nicht leichtfiel. Trotzdem haben beide nie aufgegeben und immer ihr Bestes für unsere Familie getan.
Wie können wir füreinander da sein?
Wie ich bereits erzählt habe, hat uns unsere Nachbarin bei vielen Dingen geholfen. Egal ob es um Papierkram, Termine oder andere wichtige Angelegenheiten ging, sie war immer bereit, uns zu unterstützen. Gerade am Anfang war diese Hilfe für meine Familie sehr wichtig, weil vieles neu und schwierig für uns war.
Auch heute noch fragen wir sie manchmal um Hilfe, wenn wir etwas nicht genau verstehen oder Fragen haben. Diese Unterstützung zeigt mir, wie wichtig Zusammenhalt ist. Schon kleine Hilfen können für andere Menschen einen großen Unterschied machen.